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Story: Where she goes – Warum Liebe durch den Magen geht

Einmal tief durchatmen und begreifen, was mir in den ersten sieben Monaten dieses Jahres schon feines widerfahren ist. Das Universum meint es gut und ich versuch es auch. Vielleicht ist dies der Schlüssel des Ganzen: Dankbarkeit, Widerstandslosigkeit und ein wenig Glück(lich sein). Umso glücklicher bin ich, wenn ich all das was ich mache mit all den Menschen verbinden kann, die mir am meisten am Herzen liegen, meine Freunde!
Es mag an der Großstadt liegen, aber hier wird Freundschaft zu etwas ganz Besonderem und vor allem Essentiellen. Meist ist die Familie am anderen Ende der Welt, sprich nicht unbedingt nur einen Katzensprung entfernt. Man hält also zusammen unter Freuden, man weint, tröstet und lacht gemeinsam. Man ist eben zur Stelle, verbringt viel zeit miteinander und lässt es sich gut gehen, dass Leben in Berlin.

Umso schöner war die Anfrage von Foodora ein Dinner mit meinen Freunden zu planen. Es gab also keinen Grund nein zu sagen, zu einem Projekt, das feinstes Essen und die Liebsten an einen Tisch bringt. Natürlich lassen wir uns es nicht nehmen ein wenig davon zu berichten, euch mitzunehmen und das nicht nur zum Dinner, sondern auch ein wenig in mein Leben. Where she goes? Hier entlang!

Was ihr sicherlich sehen konntet? Das Essen war grandios und die Zeit mit den Liebsten auch. Nihombashi ist jeden Besuch, jeden Bissen wert. Das Konzept ist zudem ein ganz besonderes. Einem jungen Künstler und Architekten wurden hier die Möglichkeit gegeben etwas ganz außergewöhnliches zu schaffen. Etwas das es so noch nicht gab, aber lange Bestand hatte in Peters Kopf, der bis vor kurzem noch an der UdK studierte.

Was in meinem Kopf vorgeht, mein angebliches Geheimrezept im Alltag ist und welche Rolle meine Jogginghose in all dem spiel könnt ihr zudem in einen kleinen Interview mit foodora nachlesen.

Was das Essen angeht wünschte ich, ich könnte euch mit meinem kleinen Tipp oder meinem Lieblingsgericht aushelfen oder gar die Entscheidung erleichtern. Aber nein, alles was es auf der Karte zu finden gab und den weg in meinem Mund geschafft hatte war unfassbar lecker. Der Nachtisch passte dann gerade noch in den zweiten Magen, den wir alle haben – den für Süßes, kennt ihr!

Das ihr all das auch bei Foodora bestellen könnt, muss ich an dieser Stelle nicht sagen. Dennoch ist Nihombashi mehr als nur einen Besuch wert!

Habt es schön, lasst es euch gut gehen und seid lieb zu euren Freunden*!

Merci,
Anni
* füttern hilft!

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Weinbergsweg 4 – Berlin
www.nihombashi.de
@Nihombashi_Berlin
0176 22223415

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In Kooperation mit Foodora
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